Aktuelles

Art: Ausstellung
Datum: 17. Februar bis 28. Juli 2019
Zeit: Samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00
Ort: Museum Jüdische Betsaal Horb, Fürstabt-Gerbert-Str. 2

Was bedeutet Schiwa-Sitzen, was ist eine Chewra Kaddischa, wer begeht die Jahrzeit und wo genau liegen die sechs jüdischen Friedhöfe von Horb? Um diese und viele andere Fragen dreht sich die neue Ausstellung im Museum Jüdischer Betsaal.

Art: Kundgebung
Datum: Freitag, 9. Nov. 2018
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Vor dem Museum Jüdischer Betsaal Horb

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in ganz Deutschland und Österreich die Synagogen und Betsäle der jüdischen Gemeinden zerstört. Über jüdische 30.000 Männer wurden verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt.

Art: Ausstellung
Datum: Bis 27. Januar 2019
Zeit: Samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00
Ort: Museum Jüdische Betsaal Horb, Fürstabt-Gerbert-Str. 2

Am Nachmittag des 7. Februar 1945, drei Monate vor Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa, erreichten zwei Sonderzüge der Schweizer Bundesbahn St. Gallen. Im Zug befanden sich 1200 befreite jüdische Häftlinge aus dem KZ Theresienstadt.

Art: Vortrag
Datum: Freitag, 21. Sept. 2018
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Museum Jüdischer Betsaal Horb

Unter 1.200 jüdischen KZ-Gefangenen, die kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs im Februar 1945 in die Schweiz ausreisen durften, befand sich auch der fünfjährige tschechische Waisenjunge Pavel Hoffmann.

Art: Dokumentarfilm
Datum: 7. Mai, 11. Mai, 13. Mai 2015
Zeit: jeweils 20.00 Uhr
Ort: Kino Subiaco im Kurhaus Freudenstadt

„An das Gute erinnert man sich gerne", sagt Mordechai Ciechanower, „doch ich vergesse auch nicht das Schlechte." Wie auch sollte er die Ermordung seiner Mutter und seiner beiden Schwestern vergessen, die ihm in dem Lager genommen wurden, das später zum Symbol für den nationalsozialistischen Massenmord wurde?
Er selbst überlebte das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau im Dachdeckerkommando. Mordechai Ciechanower, der mit seiner Familie in Israel lebt, stammt aus dem polnischen Städtchen Maköw Mazowiecki. Er hat sich vorgenommen, seine Erinnerungen weiterzugeben, so lange er atmen kann und löst damit nicht zuletzt ein Versprechen ein, das er jenen gab, die nicht überleben durften.